Sinnliche Fotografie

Kopfkino … oder weniger ist manchmal mehr. Unter diesem Motto stand der Workshop mit dem großartigen Frankfurter Fotografen Gioacchino dell Erba.

Schon allein beim Stichwort „Sinnliche Fotografie“ beginnt das Kopfkino bei mir an zu tanzen und daher freute ich mich auf dieses Wochenende ganz besonders.

Ganz entspannt ging es los mit einer lockeren Vorstellungsrunde – 4 Jungs, 2 Mädels (mit mir) – und dann begann Giacchi, ein netter unkomplizierter Kerl mit viel Sinn für schöne Lebensart, auch gleich aus dem Nähkästchen zu plaudern. Vom Umgang mit dem Model (wo ist eigentlich das Model??) über die Ausnutzung des Tageslichts bis hin zur individuellen Sichtweise.

Und dann kam sie: Miri Be. Rothaarig, grazil, sexy, viele Tattoos und eine umwerfende Ausstrahlung vom ersten Augenblick an. Das Tolle: Wir bekamen alle wirklich genügend Zeit, alleine mit dem Model zu arbeiten und eigene Ideen umzusetzen. Es war absolut beeindruckend, wie Miri unsere Anweisungen in ihrer eigenen Art geduldig und mit einer unglaublichen Körperbeherrschung bis zur letzten Stunde umsetzte. Miri, vielen Dank dafür! Und auch an Giacchi ein herzliches Dankeschön dafür, dass er uns so viel Einblick in seine Arbeitsweise gegeben hat!

Liebe Mädels, wenn ihr jetzt auch von so schönen sinnlichen Fotos für euch selbst oder für euren Lieblingsmenschen träumt: Nicht verzagen! Wir alle wissen, dass nicht jede von uns die perfekte Figur, Körperbeherrschung und Posensicherheit wie Miri hat. Aber das ist auch gar nicht notwendig. Bei einem Shooting bekommt ihr von mir die Unterstützung die ihr braucht, ich lenke euch in vorteilhafte Posen und kenne die Tricks um kleine Pölsterchen und Unperfektheiten zu kaschieren. Und wir werden eine Menge Spaß dabei haben! Meldet euch noch heute bei mir – hier klicken!

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13 Kommentare zu “Sinnliche Fotografie

  1. Hallo Karin,
    herzlichen Glückwunsch zu so einem Workshop und den daraus resultierenden Aufnahmen – wirklich sinnlich.
    Ein gutes Model ist auch schon die halbe Miete. 😉
    Und ja – ein guter Fotograf kann vieles „vertuschen“ mit der richtigen Pose und Brennweite/Blende.
    Gruss Jürgen

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