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Goldener Käfig oder Freiheit?

Anwohner und Gartenbesitzer im Stuttgarter Stadtteil Botnang sind zutiefst beunruhigt: Seit einigen Wochen kommen des Nachts die Wildschweine aus dem Wald und hinterlassen auf den Grünflächen riesige Gebiete der Verwüstung. Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt steht dem Problem offensichtlich ratlos gegenüber und sucht verzweifelt nach Ideen, wie man die Tiere fernhalten kann.

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Aber warum kommen sie überhaupt in Wohngebiet? Finden Sie nicht genügend Futter im Wald? Dort gibt es ja ein riesiges eingezäuntes Wildschweingehege mit zwischenzeitlich offensichtlich handzahmen verschmusten Tieren, die sich von Besuchern durch den Zaun hinter den Ohren und am Bauch kraulen lassen und täglich mit Leckereien verwöhnt werden. Kennen die Tiere sich? Schauen die drinnen manchmal sehnsüchtig nach draußen und wünschen sich in die abenteuerliche Freiheit? Oder schauen die autark und wild lebenden des Nachts manchmal neidisch zu ihren verwöhnten und beschützten Artgenossen durch den Zaun hindurch? Dieses Rätsel werde ich wohl nie lösen ….

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Und zum Schluß noch mein treuer Begleiter auf meinen Streifzügen durch den Wald:

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Alle Fotos wurden mit dem Handy SamsungS4Zoom gemacht. Da fällt mir der nette Spruch dazu ein: Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat!

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8 Kommentare zu “Goldener Käfig oder Freiheit?

    • Du hast recht, bei den alten großen Ebern ist Anfassen wirklich keine gute Idee. Aber der Nachwuchs ist recht zutraulich.
      Die Jäger und Förster sind wie gesagt überfordert. Durch den milden Winter sei der Bestand der Wildtiere gestiegen. Deshalb steht nun Nachtarbeit an. Die Wildschweine seien zwischen 2 und 5 Uhr nachts aktiv, habe ich gelesen. Aber es sei nicht leicht, die Tiere in der Dunkelheit im Dickicht zu entdecken. Für den Schaden kommt die Stadt allerdings nicht auf, da die Tiere niemandem gehören.

      Gefällt 1 Person

    • Update:
      Gestern habe auch ich mich supermutig getraut, eines der kleineren Wildschweine zu streicheln! Erst vorsichtig den Handrücken zum Schnuppern hingestrecht, wie beim Hund, dann vorsichtig weiter und am Bäckchen gestreichelt, dann hinter den Ohren … es grunzt wohlig und schmeißt sich auf die Seite, dass ich es ungehindert am Bauch schrubbern kann! Unglaublich!!

      Gefällt 2 Personen

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