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FotoBlau

Was seither eher abstrakt war, da noch in weiter Ferne, rückt nun in greifbare Nähe:

Die Vernissage zu unserer Gruppenausstellung FotoBlau.de am 7. November 2017 im Haus der Wirtschaft um 20 Uhr (Save the Date!!!)

Gigantische 420 qm Ausstellungsfläche für 18 Teilnehmer – das ist gar nicht so einfach zu organisieren:
Die Vernissage mit Eröffnungsrede, Musik, Häppchen, Pressemitteilungen, Einladungskarten, Hängung der Bilder und vor allem:
18 Persönlichkeiten und Meinungen zu einer Einheit zu verbinden – ein Kunststück, das unser lieber Kollege Sebastian Wenzel professionell und souverän in die Hand genommen hat. An dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank dafür, lieber Sebastian!

Und so kann ich euch bereits heute die finale Version unserer Einladungskarte präsentieren:

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Daß das Titelbild aus meiner Serie stammt macht mich natürlich besonders stolz!

Jetzt heißt es für mich,  einen geeigneten Anbieter für Galerie-Drucke zu finden – über Empfehlungen und Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen!

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Lichtmalereien II

Geht es euch auch manchmal so: Da freut man sich wochenlang auf ein Wochenende, einen Ausflug oder ein schönes Sommerfest – und dann ist ausgerechnet dann das Wetter äußerst besch…eiden! Die ganze Woche scheint die Sonne und am Wochenende kommt schwups – DER REGEN. So ging es mir mal wieder, als ich kürzlich ein paar Tage am wunderschönen Lago d’Iseo verbringen durfte. Und da war es auch nur ein klitzekleinesbisschen aufmunternd, als mir die Einheimischen unisono versicherten, dass sie schon wochenlang den Regen herbeisehnten, denn seit Mai hätte es durchgängig über 30 Grad! Frustriert zog ich die Regenjacke über, packte nur meine kleine Kompakte Fuji X30 ein und experimentierte vor Langeweile ein bisschen mit der Belichtungszeit. Heraus kamen diese träumerischen Bilder, die mich im Nachhinein nun doch wieder sehr mit dem Schmuddelwetter versöhnten!

Ähnliche Experimente vom letzten Herbst gibt es hier zu sehen.

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Zoo-Safari in der Wilhelma

Bei einer Zoosafari kann man wunderbar bequem und einfach tierische Verhaltensweisen beobachten und Tierstudien betreiben, die in der freien Wildbahn sonst nur unter enormem zeitlichem wie finanziellem Aufwand möglich wären. Alles, was man für faszinierende Tierportraits braucht, ist ein bisschen Muße und Ausdauer. Denn nur mal kurz im Vorbeigehen entstehen die wirklich guten Fotos in der Regel leider nicht. Ideal, wenn auch die Begleitung mit der gleichen Leidenschaft fotografiert. Denn wer hat schon als „Nichtfotograf“ Lust, gefühlte Ewigkeiten vor ein und demselben Gehege zu verbringen?

Dieses Mal war meine liebe und sehr geduldige Freundin Vera  (Nichtfotografin 😉 ) mit von der Partie und hat mit Tierflüsterer-Fähigkeiten die Aufmerksamkeit oder Blicke der Tiere in unsere Richtung gelenkt, damit das ultimative Foto geling! Mit ultimativ viel Spaß!

ReisefotografiePfau in der Wilhelma

Der Pfau hat seinem Namen alle Ehre gemacht!

Bonobos in der Wilhelma

Bonobo-Baby beim Kuscheln mit Mama

Schweine in der Wilhelma

Milchbar 😉

Geier in der Wilhelma

Bei den Adlern blutete mir das Herz wenn sie versuchten, mit einem ungelenken Flügelschlag in ihrem Gefängnis zum nächsten Absatz zu fliegen. Alles leider viiieeel zu klein …. 😦

Mein persönliches Highlight waren die Flugfüchse, die im Schmetterlingshaus ohne Glasscheibe dazwischen aus allernächster Nähe zu beobachten waren.

ReisefotografieReisefotografie

Reisefotografie

 

SpaßvogelSpaßvogel

Dieser Kea war ein echter Spaßvogel. Wie ein verspieltes Kätzchen warf er seinen Schuh von sich, um ihn mit einer Kopfüber-Rolle wieder zu fangen.

Löwen in der Wilhelma

Das neue Löwenpaar beim Mittagsschläfchen.

Erdmännchen in der WilhelmaDer Erdmännchen-Nachwuchs übt sich im Kräftemessen

ReisefotografieReisefotografieVögel in der Wilhelma

Wer schnell ist, kann noch die blühenden Magnolien in der Wilhelma erleben!

 

Gruppensex im Buberlesweiher

Ich gebe es ja zu: Diese Überschrift ist sehr reißerisch! Aber ihr hättet es mit eigenen Augen sehen sollen: Der gesamte Uferbereich des Botnanger Buberlesweiher war am Wochenende bevölkert von unzähligen paarungswilligen Kröten. Manche hatten ihr Schätzchen schon gefunden und hockten einträchtig engumschlungen und genießerisch in der Sonne, andere tanzten sich noch in der Seedisco die Seele aus aus dem Leib. Anschließend ließen sich die Herren der Schöpfung komplett erledigt von den Damen huckepack ins Nestchen tragen 😉

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Wer so wie ich im Bio-Unterricht nicht richtig aufgepasst hat, findet auf der Seite vom Nabu viel Wissenswertes über die Erdkröten und auch auf dem Blog Waldzeit des Schweizers Michael Wiesner ist das Paarungsverhalten sehr anschaulich beschrieben.

Nelly & Akita

Ich hätte ja nie gedacht, dass Ratten so süß und anhänglich sind. Sie brauchen unglaublich viel Aufmerksamkeit, aber belohnen einen dafür mit Liebe. Sie sind trickreich, flink und wissen schon genau, wie sie dich um den kleinen Finger wickeln. Und wenn sie sich was in den Kopf gesetzt haben, finden sie auf jeden Fall einen Weg dahin. Sie brauchen täglich eine Stunde Auslauf in deiner Wohnung – praktisch für Couchpotatoes, denen Gassigehen bei Wind und Wetter ein Gräuel wäre. Aber du mußt sie immer im Auge behalten, damit sie nichts anstellen. Nelly und Akita haben für mich Modell gestanden!

 

Happy Valentines Day

Seid ihr auch so hoffnungslos romantisch wie ich? In jeden Fall wünsche ich euch einen lieben Menschen, der heute an euch denkt und euch  glücklich macht !     ♪ ♫ • * ♫ • * ° * •. ¸ ¸ ¸ °. * ♪ ♫

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Faszination der Little Planets

Virtual Reality ist der neueste Fototrend und ermöglicht faszinierende Fotoansichten, mit denen man ein völlig neues Raumgefühl erleben kann.

Ich habe mir die neue Ricoh Theta S zu Weihnachten gegönnt und bin total begeistert von dieser zukunftsweisenden Technik. Mit ihr lassen sich nicht nur 360°-Rundumansichten erstellen, sondern auch kreative Little Planets in unzähligen Variationen. So, nun wißt ihr auch mit was ich das letzte verregnete Wochenende verbracht habe 😉 … schaut selbst:

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Hier könnt ihr meine 360°-Rundumbilder im Original anschauen. Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie ich sie hier auf dem Blog einfügen kann. Ich nehme an, ich muss upgraden, damit ich sie hier einbetten kann.

 

Was ist Zufall?

Was ist Zufall? – Mit dieser Frage beginnt unsere Führung im Kunstmuseum Stuttgart zur Sonderausstellung „[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“, veranstaltet von der Kulturgemeinschaft. Und kaum haben wir diese schwierige Frage geklärt geht es gleich mit der nächsten weiter: Glauben Sie an Zufälle? Spannendes Thema, über das endlos philosophiert werden könnte, aber hier geht es ja in erster Linie um die Kunst. Und die sorgt im Stuttgarter Kunstmuseum bei uns immer für hitzigen Diskussionsstoff und konträre Sichtweisen – und somit für viel Spaß. Die Ausstellung läuft leider nur noch für 3 Wochen. Hier bekommt ihr weitere Infos.

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Zufall am Computer: Eigene eingegebene Wörter werden mit den vorgegebenen Wörtern aus einem Roman von Franz Kafka nach einem bestimmten Zufallsprinzip in immer neue Abfolgen gebracht.

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Das sind Schokolinsen, von denen darf man sich sogar welche stibitzen – ganz offiziell! – und damit das Kunstwerk mitgestalten.

 

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Alles Handyfotos. Fotografieren ist im Kunstmuseum erlaubt, natürlich nur ohne Blitz.

 

Eiszauber vs. Prokrastination

Auf meinem Schreibtisch stapelt sich Bürokram ohne Ende, der Haushalt ruft und das Auto hätte auch mal gerne wieder eine Reinigung. Aber draußen scheint die Sonne und zaubert wunderschöne Eiskristalle auf die Natur. Da schlägt sie wieder unbarmherzig bei mir zu, die Krankheit namens Prokrastination! Geht es euch auch manchmal / immer / öfters so? Bei welchen Gelegenheiten erwischt sie euch?

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Garten

Einen Baum pflanzen

Um Bäume ranken sich ja schon seit Urzeiten die schönsten Sagen, Geschichten und Bräuche, wie zum Beispiel einen Hochzeitsbaum pflanzen als Symbol für die Ehe. Und nach neuesten Erkenntnissen von Wissenschaftlern sowie dem Förster Peter Wohlleben wissen wir, dass Bäume sogar munter miteinander plaudern können!

Seit im heißen Sommer 2004 – vor über 10 Jahren also – unser uralter Reneklotenbaum leider das Zeitliche segnete, spiele ich jedes Jahr mit dem Gedanken, für einen Nachfolger zu sorgen – bis ich letzte Woche endlich Nägel mit Köpfen machte und mich zur Baumschule meines Vertrauens aufmachte.  Allein der Besuch dort war ein Erlebnis. Ich bekam eine Rundtour durch die „Schule“ und erfuhr alles wissenswerte über das Pflanzen eines Baums, seine Vorlieben und kleinen Eigenheiten. Unser Renekloten-Bäumchen hat den wohlklingenden Namen Graf Althans (… ich werde ihn Hänschen nennen) und bis zum ersten Ernteertrag werden mindestens 4 Jahre vergehen. Da müssen wir jetzt richtig geduldig sein!

Selbstverständlich habe ich vom Besuch bei der Baumschule auch ein paar wunderschöne Bilder mitgebracht ….

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Lichtmalereien

An die ursprüngliche Bedeutung von Photografie  „Malen mit Licht“ denkt heutzutage kaum noch jemand, wenn er ein Foto betrachtet. Bei unserem abendlichen Spaziergang zu den Lichtkunstinstallationen des Lichtkunstfestivals der Kulturregion Stuttgart habe ich mich mal wieder dieser Bedeutung erinnert und  sie umzusetzen versucht. Hier seht ihr die Ergebnisse, die überwiegend bei  den Wasserkaskaden des Galateabrunnens beim Eugensplatz in Stuttgart entstanden sind. Ich wählte eine lange Belichtungszeit von 1/6 Sekunde bei offener Blende (f2.8). Da es bereits Nacht und bis auf die spärliche Beleuchtung vollkommen dunkel war, musste ich trotzdem eine sehr hohe ISO von 26.800 wählen. Durch die lange Belichtungszeit konnte ich die Kamera leicht bewegen um diesen malerischen Effekt zu erhalten.

Die Lichtinstallation von Max Frey bleibt übrigens 10 Jahre erhalten – ihr habt also noch ein bisschen Zeit, sie zu bewundern!

 

Hochzeit auf Schloß Solitude

… und kein einziges Foto! Genau das ist vor 25 Jahren diesem immer noch total verliebten Paar passiert, das ich  zur Silberhochzeit an dieser wunderbaren Location fotografieren durfte. Wenn es schon keine Erinnerungsfotos zur Hochzeit gab so soll wenigstens die Silberhochzeit mit schönen Paaraufnahmen vor dieser Traumkulisse festgehalten werden, dachte sich ihre Tochter und arrangierte ein Fotoshooting mit mir. Was für eine wunderbare Idee!

Wer heutzutage  für seine Hochzeit eine professionelle Fotografin oder einen Fotograf engagiert, muss sich darum zum Glück keine Sorgen mehr machen. Moderne Kameras wie meine Nikon  besitzen zwei Speicherkartenslots, so dass schon gleich bei der Aufnahme ein Sicherheitsbackup gewährleistet ist. Außerdem hat jeder Profi noch mindestens eine Zweitkamera dabei, falls der unwahrscheinliche Fall eines Kamera-Crashs eintreten sollte.

Von welchen Pannen bei einer Hochzeit habt Ihr schon gehört? Ich bin schon ganz neugierig auf Eure Geschichten und würde mich riesig freuen, wenn Ihr sie hier mit mir teilt!

Der Wilde Westen – Part III

Wird der Westen der Prenzlauer Berg Stuttgarts? Ich weiß nicht mehr, wo ich diese Frage gehört oder gelesen habe, aber irgendwie ist sie mir im Gedächtnis geblieben, denn in besagtem Berliner Stadtteil habe ich mich gleich heimisch gefühlt. Ich hoffe jetzt, dass ich aufgrund dieser Aussage nicht gelyncht werde – von Stuttgartern wie Berlinern gleichermaßen …

Übrigens kann man hier wunderbare Outdoor-Shootings machen. Portraitfotos mit Ihrem Lieblings-Stadtteil im Hintergrund! Interesse? Dann gleich hier klicken!

Fröhliche Ostern!

Allen meinen Leserinnen und Lesern ein wunderbares Osterfest und viel Glück beim Ostereiersuchen!

Weil das mit den Eiern manchmal nicht so einfach ist gibt’s bei mir in Zukunft regelmäßig Freebies zum Herunterladen auf meiner Homepage www.karinschiel.de

Schaut doch mal vorbei!

 

Der Wilde Westen – Part II

Wißt ihr, dass im Stuttgarter Westen 60 Prozent der Einwohner Singles sind? Die sind stolz auf ihren wunderbaren Stadtteil, der kreatives Flair, geschäftiges Treiben mit unzähligen süssen  Lädchen, romantische Natur – wie zum Beispiel am Feuersee, und idyllische Kleinode an jeder Ecke bietet. Man muss nur mit offenen Augen spazieren gehen … und den Blick mal ausnahmsweise vom Handy nehmen ***grins***  … bei dieser Gelegenheit fällt mir ein Twitterspruch ein, der so (oder ähnlich) lautete: Stell dir vor, deine große Liebe läuft an dir vorbei und du schaust gerade auf dein Handy … (Quelle leider Unbekannt)

Fortsetzung folgt ….